Kochkunst

Der Südwesten Frankreichs ist bekannt durch das “Französisches Paradoxon". Gutes Essen und Trinken hat sich hier zu einer hohen Kunst entwickelt, aber es gibt erstaunlich wenige Leute mit Herzerkrankungen und schlechten Cholesterinwerten.

Mahlzeiten beginnen meist mit Suppe, Austern oder Terrine von der Entenleber. Danach wird Fisch serviert (Lachs, Aal, Barsch), gefolgt von Fleisch (Lamm aus Pauillac, Rind aus Bazas, Gans oder Ente). Zu besonderen Anlässen wird auch mal Trüffel, Wildpilze oder Gänsestopfleber aufgetischt. Die regionalen Nachtische sind auch zahlreich.

Austern

In Arcachon können Sie allerlei Meeresfrüchte aber auch Austern geniessen. Das geht bei den Austernfarmen aber auch in den Restaurants in den kleinen Häfen. Sollte es Sie nach Gujan Mestras verschlagen, dann können Sie sich im Haus der Auster noch mehr Wissen über die Austerfischerei und deren Geschichte aneignen.